Microsoft SQL Server

 

Microsoft SQL Server

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Microsoft SQL Server
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Basisdaten
EntwicklerMicrosoft
Erscheinungsjahr24. April 1989
Aktuelle Version2019[1] 
(4. November 2019)
BetriebssystemWindowsLinux[2]
ProgrammierspracheCC++
KategorieRDBMS
LizenzMicrosoft EULA(Closed Source)
deutschsprachigja
http://www.microsoft.com/de-de/sql-server/

Der Microsoft SQL Server ist ein relationales Datenbankmanagementsystem von Microsoft.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeittafel Microsoft SQL Server[3]
Versions-IDJahrRelease NameProjektbezeichnung
1.0
(OS/2)
1989SQL Server 1.0
(16bit)
1.1
(OS/2)
1990SQL Server 1.1
(16bit)
1.11
(OS/2)
1991SQL Server 1.1
(16bit)
4.2
(OS/2)
1992SQL Server 4.2
(16bit)
4.21
(WinNT)
1993SQL Server 4.21SQLNT
6.01995SQL Server 6.0SQL95
6.51996SQL Server 6.5Hydra
7.01998SQL Server 7.0Sphinx[4]
1999SQL Server 7.0
OLAP Tools
Plato
8.02000SQL Server 2000Shiloh[5]
8.02003SQL Server 2000
64-bit Edition
Liberty
9.02005SQL Server 2005Yukon
10.02008SQL Server 2008Katmai
10.252010SQL AzureMatrix (aka CloudDB)
10.52010SQL Server 2008 R2Kilimanjaro (aka KJ)
11.02012SQL Server 2012Denali
12.02014SQL Server 2014Hekaton
13.02016SQL Server 2016
14.02017SQL Server 2017SQL Server vNext
15.02019SQL Server 2019
16.02022SQL Server 2022

Microsoft SQL Server entstand aus einer Zusammenarbeit der beiden Unternehmen Microsoft und Sybase Ende der 1980er Jahre.[6] 1989 wurde die erste Version für das von Microsoft und IBM entwickelte Betriebssystem OS/2veröffentlicht. Das Produkt entsprach prinzipiell dem Sybase SQL Server 4.0 für Unix und VMS. 1992 erschien der Microsoft SQL Server 4.2 für OS/2 1.3. Im Anschluss mit der Veröffentlichung von Windows NT im Jahr 1993 erschien schon bald Microsoft SQL Server 4.21, der anstatt auf OS/2 auf Windows NT als Betriebssystem setzte. In dieser Zeit lockerte sich außerdem die Kooperation zwischen Microsoft und Sybase. Im Jahr 1995 erschien mit Microsoft SQL Server 6.0 eine eigenständige Weiterentwicklung der Kooperation, dem 1996 die Version 6.5 folgte. Mit der Version 7.0, die im Jahr 1999 erschien, verabschiedete sich Microsoft von der mit Sybase entwickelten Codebasis und brachte eine vollkommen neue Datenbank-Engine auf den Markt. Diese war auch Basis in den darauffolgenden Versionen ab SQL Server 2000.

Ab der Version SQL Server 2017 wurde der Support für folgende Linux-Systeme ergänzt: Red Hat Enterprise LinuxSUSE Linux Enterprise ServerUbuntu und Docker.[2]

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